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Streck-Biege-Richtanlagen

Streck-Biege-Richtanlagen

Beim Streck-Biege-Richten wird das Bandmaterial einem Zug ausgesetzt, der die Streckgrenze der Materialfasern überwindet. Zeitgleich zur Dehnung wird das Band verformt, indem es sich überlappende Richtrollen durchläuft. Diese Kombination unterscheidet das Streck-Biege-Richten vom traditionellen Richten in Multiwalzen-Richtmaschinen: Es werden bessere Richtergebnisse erzielt. Kernstück dieser Anlage sind der Zug- und Bremsblock am Ein- und Auslauf, sowie die Richteinheit. Der Zug- und Bremsblock besteht aus je 2, 3 oder 4 Rollen, je nachdem, wieviel Zug für das Richten benötigt wird. Unabhängige Elektromotoren treiben die Blöcke an und erzeugen hohen Zug. Zwischen dem Zug- und Bremsblock ist die Richtmaschine angeordnet. Weiche Materialien und geringe Bandstärken erfordern nur eine Richtwalzeneinheit. Für Materialien mit hoher Festigkeit und für große Bandstärken gestaltet sich der Richtprozess jedoch effizienter, wenn zwei Richtblöcke zum Einsatz kommen. Auch die Anzahl der Richtebenen hängt vom zu verarbeitenden Material ab. So kommen Richtmaschinen mit 2 bzw. 3 Höhen zum Einsatz. Empfindliche Materialien wie feuerverzinkte Stähle, verzinnte Stähle oder Aluminium und Feinstähle werden bevorzugt auf 3-Höhen-Richtmaschinen bearbeitet. Der Richtprozess kann nass oder trocken erfolgen

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