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12/09/2017 - Fagor Arrasate gewinnt erneut das Vertrauen eines bedeutenden Kunden aus der Automobilindustrie mit zwei Pressen für die SMC-Technologie

Die neuen Pressen erlauben es dem Kunden, komplexe Teile von hoher Festigkeit herzustellen.

Fagor Arrasate gewinnt erneut das Vertrauen eines bedeutenden Zulieferers in der Automobilbranche, der zwei klassische Monoblock-Pressen in Auftrag gibt, die in seine Anlagen eingebunden werden. Es handelt sich um zwei Maschinen mit servo-aktiver Parallelitätsregelung für die SMC-Technologie und integrierter IMC Programmierung (In Mold Coating) zum Grundieren bzw. Lackieren der Bauteile nach dem Aushärten bzw. Umformen noch in der Presse.

Das Unternehmen arbeitet bereits mit Pressen dieses Typs und versorgt damit den Automotive-Sektor mit erstklassigen Lösungen auf Basis von Verbundwerkstoffen, die sich in Design und Qualität abheben. Beim Erweitern der technologischen Möglichkeiten setzt man nun erneut auf Fagor Arrasate.

Die zwei bestellten Pressen verfügen über eine Presskraft von 2.000 bzw. 3.000 Tonnen und Tische der Abmessungen 3.200 x 2.000 mm bzw. 3.600 x 2.400 mm. Die Zykluszeiten liegen bei 90 Sekunden. Beim Umformen des Materials ermöglicht die servo-aktive Parallelitätsregelung, dass die vier Außenkanten der Form absolut parallel schließen, sodass sich das Werkstück in einem Arbeitsschritt gleichförmig ausprägt. Die neuen Pressen werden in vollautomatische Fertigungszellen integriert und erlauben es dem Kunden, in einem SMC-basierten Umformprozess komplexe Teile von unterschiedlicher Größe und hoher Festigkeit für den Automotive-Sektor herzustellen.