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13/06/2016 - GROSSER ERFOLG FÜR FAGOR ARRASATE BEIM TAG DER OFFENEN TÜR VON HOTTEKNIK

Am 9. Juni stellte HOTTEKNIK, FAGOR ARRASATE gemeinsam mit BATZ, seinen Kunden die 1. SERVOMECHANISCHE Presse für WARMumformung vor. Mit großem Erfolg!

Eröffnet wurde diese Veranstaltung mit Fachvorträgen im Automotive Intelligence Center. Eine vielseitige Auswahl an Referenten stellte hier die neuesten Trends im Bereich Presshärten vor. Paul Akerströn von der Universität Lulea in Schweden bezog sich in seinem Vortrag vor allem auf den aktuellen Stand und richtungsweisende Entwicklungen bei der thermomechanischen Umformung. Stevan Nedik von Volvo Car Corporation referierte über Borstahl und Beatriz Gonzalez von Gestamp stellte die neuesten Entwicklungen beim Formhärten von Komponenten vor und ging auf deren Marktchancen ein.
Im zweiten Teil der Veranstaltung sprach Harald Leman von der Firma Schwartz über Rollenöfen und speziell über die Thermobehandlung in dieser Art von Durchlauföfen. Aitor Ormaetxea von FAGOR ARRASATE befasste sich mit servomechanischen Pressen für das Presshärten, während Xabier Agirretxe von Batz über den Einsatz von Werkzeugen in dieser Technologie referierte.

Parallel zu Teil 2 der Vorträge fanden etliche Werksbesichtigungen bei Batz statt, wo man sich vor Ort ein Bild von der Funktionsweise und Leistung der ersten servomechanischen Warmumform-Presse machen konnte.
Entwickelt und patentiert wurde die Technologie der servomechanischen Presshärte-Anlagen von FAGOR ARRASATE. Dahinter standen drei klare Ziele: Reduzierung des Energieverbrauch und geringerer Wartungsaufwand als bei hydraulischen Anlagen, sowie eine höhere Ausbringung. FAGOR ARRASATE ist zudem der erste Lieferant von servomechanischen Pressen, die speziell für das Presshärten konzipiert sind.
Die besichtigte Anlage besteht aus einer servomechanischen Presse mit 1.500 t Presskraft, einem Multilevel-Ofen und einem automatischen Zuführsystem.

Die zahlreich gewährten Einblicke befriedigten das Interesse der Besucher an der Leistungsfähigkeit dieser Anlage. Man konnte sich das Einbinden in eigene Produktionsprozesse bildlich vorstellen. Ein voller Erfolg für das Team Hotteknik.
 

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