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26/02/2016 - Fagor Arrasate baut das Produktangebot der Blechbearbeitungsanlagen und Ausstattungen für Stahlwalzwerke weiter aus

Nach der Übernahme von RDI – Met werden Forschungs- und Entwicklungspläne auf neuen Materialgebieten und Automatisierungsprozessen in Angriff genommen

Fagor Arrasate arbeitete sieben Jahre lang an der Erweiterung des Produktportfolios bezüglich Blechbearbeitungsanlagen und Kaltwalzwerke für Stahl mit dem Ziel neuer Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit Unterstützung eines professionellen und hochqualifizierten Teams mit Erfahrungswerten der Firma RDI – Met mit Sitz am Golf von Biskaya und der Fa. COSIM, welche mit ersteren auf diesem Feld seit 2008 zusammenarbeitet, die auch zugleich im vergangenen Jahr 100% des Firmenkapitals letzterer erworben hat. Der technologische Anspruch zielt darauf ab die Leistungen der Anlagen bezüglich Automatisierung und zu verarbeitendem Material zu erhöhen.


Die Kooperative Fagor Arrasate mit Sitz in Nordspanien, Gipuzkoa, gehört zur Mondragon-Gruppe, ist weltweit führend bei der Konstruktion und Herstellung von Umform- und Schneidanlagen sowie Coilverarbeitungsanlagen und verfolgt seit 2008 die Erweiterung des Produktportfolios im Stahlbereich. Das Unternehmen steckte sich das Ziel für Blechbearbeitungsanlagen und Kaltwalzwerke schlüsselfertige Maschinenkonzepte anzubieten. Diese Strategie führte in diesem Bereich zur Zusammenarbeit mit der RDI – Met – Gruppe, die ursprünglich aus der vorherigen Firma COSIM hervorging und ebenso zur Intensivierung der innovativen Aktivitäten und der Übertragung dieser Erfahrungen bezüglich Fertigungslinien auf das neue Geschäftsfeld.

Das Angebot zur Zusammenarbeit im Bereich Stahl wurde mit der Übernahme von 100% der RDI-Met im Jahr 2015 fest verankert und geht einher mit einer größeren Referenz in diesem Sektor. Die Arbeiten für CD Wälzholz in Deutschland, für die ein neues Hochleistungswalzgerüst für das neue Werk in Taicang (China) geliefert wurde,stechen besonders hervor, oder die für den Giganten ArcelorMittal, für den eine für die Automobilindustrie qualitätsgerechte Modernisierung der Galvanisierungsanlage in Vega do Sul in Brasilien durchgeführt wurde, und die Erhöhung der Produktionskapazität des PLTCM (gekoppelte Beize-Linien und Tandem-Kaltwalzwerke), auch für Vega do Sul, oder die neue Inspektionsanlage für Weißblech in Spanien, Aviles. Diese bei Fagor Arrasate stark auffallende Entwicklung fundiert auf einer intensiven und innovativen Anstrengung, die 3 Prozent der Einnahmen in Anspruch nimmt und dieses Jahr durch die Erweiterung mit neuen Projekten in Forschung und Entwicklung weiter zu.

Die Aktivität von Forschung und Entwicklung konzentriert sich darauf die Anforderungen der Kunden zu erfüllen, mit denen üblicherweise auf diesem Feld zusammengearbeitet wird und die die Produktionskapazität mit hochfesten Materialien erhöhen und die Oberflächenqualität steigern wollen. Im Bereich der Stahlverarbeitung orientieren sich die Forschungen an der Verarbeitung neuer Materialien, sowohl Aluminium als auch Stählen, und an der Ausarbeitung einer noch effizienteren Automatisierung der Prozesse.
So arbeitet die Abteilung Forschung und Entwicklung von Fagor Arrasate zwei Projekte aus. Ersteres für das Programm des Wirtschaftsministeriums „Retos Colaboración“ („Herausforderungen bei der Zusammenarbeit“). Das zweite Projekt besteht für Horizon 2020 für die Europäischen Gemeinschaft. Ersteres Projekt wird die Einflüsse des Richtens und Streckung/Dehnung der Materialien der neuen Generation in den folgenden Umformprozessen analysieren. Das zweite Projekt wird sich die Richt-Steuerung mittels Bildverarbeitungssystemen tiefgreifend vornehmen, was es ermöglichen wird, dass die Maschine die Autodiagnostik vornehmen kann und sich selbst basierend auf diesen Maßen an Blechein- und auslauf einstellen kann.
Diese Projekte kommen zu weiteren bereits laufenden hinzu, wie die Entwicklung eines Besäumschnitt-Systems, das sich an der Coilbreite orientiert und selbst einstellt und dank der Anpassung der Schere Anlagenhalte vermeidet und die Arbeiten erleichtert, oder jene Projekte auf dem Feld Industrie 4.0, die die Maschine mit höchster Intelligenz und Autodiagnostikfähigkeiten ausstattet.

 

 

 

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