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18/03/2014 - Erhöhte Ausbringung und Energieeinsparung beim Formhärten durch Servopressen-Technologie

Im Vergleich zu Produktionsanlagen der letzten Generation schafft die neue Entwicklung nicht nur Produktivitätssteigerungen, sondern auch eine erhöhte Energieeffizienz

Servopressen-Technologie

Welche Anforderungen stellt nun heutzutage der Betreiber an eine Formhärtelinie?  Allem voran die kontinuierliche Verringerung der Zykluszeit, denn diese steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Ausbringungsleistung der Presse und des Teiletransfers. 
 Energieeffizienz, denn die Einbeziehung der Umwelt- und Energiekosten einer Anlage hat an Bedeutung gewonnen.
 Zuverlässigkeit, denn allzu ausgeklügelte Vorrichtungen verkomplizieren die Funktionalität und Wartung der Anlage.

Nun ist die Zeit gekommen, ein neues Pressenmodell in diesen Anlagentypus einzubringen.
Auch wenn Hydraulikpressen dank Servoventilen und Hochleistungshydraulik in Sachen Geschwindigkeit und Steuerung eine deutliche Leistungssteigerung erfahren haben, sind sie immer noch weit von den Eigenschaften einer mechanischen Presse entfernt.
Offensichtlich sind aber konventionelle mechanische Pressen nicht für die Warmumformung geeignet, denn zum Erkalten-Lassen des Werkstückes muss die Presse in UT anhalten.
Auf der anderen Seite sind wir in den letzten Jahren Zeugen einer Revolution im Bereich Stanzpressen geworden, denn dank des wachsenden Einsatzes von Servomotoren lässt sich die Stößelposition nun direkt steuern. Theoretisch erfüllen servomechanisch angetriebene Pressen also die Voraussetzung für einen Halt in UT. Lediglich einige spezifische Änderungen sind dazu nötig.

Eine servomechanische Presse zum Formhärten stellt eine besondere Anforderung an den Servomotor, die bei der Kaltumformung nicht nötig ist: Der E-Motor braucht ein ausreichendes Drehmoment, um die Position in UT ohne Bewegung zu halten

 

Wie oben beschrieben stellt die Servopresse die Schlüsselkomponente der neuen Generation von Formhärtelinien dar. Kombinieren wir sie mit den richtigen Anlagenkomponenten, so erzielen wir:

•      Erhöhte Produktivität: Dank der höheren Geschwindigkeiten, die eine mechanische Presse erzielt und der optimalen Synchronisation mit linearem Be- und Entlade-Feeder.
•     Energieeffizienz: Die Technologie der Servopresse in Verbindung mit einem kinetischen Puffer erzielt bessere Resultate als die klassische Hydraulikpresse.
•     Absolute Zuverlässigkeit: Erprobte Anlagen mit servomechanischer Presse und spezifischem Lineartransfer für beste Teilequalität und optimierte Anlagenleistung.
 

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